Experimente auf 1200 m.ü.M. 

Eine spannende und interessante Herausforderung ist das gärtnern in dieser Region während jeder Jahreszeit. 
Als wüchsig und standfest haben sich in unserem kleinen Gartenparadis bisher die folgenden Stauden und Gräser bewährt:
Zittergras - Briza media
Kaukasusgamander - Teucrium hiercanicum
Sonnenhut - Rudbeckia sullivanti 'Goldsturm'
Fetthenne - Sedum telephium 'Matrona'
Lavendel - Lavandula hidcote
Ringelblumen - Calendula officinalis
Edelweis - Leontopodium alpinum

Ungeplante Winterfütterung der Rehe und Mäuse

Unsere Heckenbuche (Carpinus betulus) fühlt sich in dieser Höhe von 1200 m.ü.M. nicht heimisch und wächst sehr kümmerlich. Während den Wintermonaten 2018/19 haben zusätzlich auch noch die Rehe die Aeste bis auf den Stamm abgefressen. Die zarten Wurzeln wurden von den Mäusen abgeknabbert. Im Frühling waren nur noch kümmerliche Stämmchen übrig. Diese haben wir "ins Flachland" umquartiert, gehegt und gepflegt.  und dort haben sie sich super erholt.

Alternativ ziert nun seit einigen Monaten ein kleiner-feiner selfmade Zaun aus Weidenästen unser Gärtchen. Obwohl diese Weidenäste schon einige Jahre gelagert und vollständig trocken waren, ist eine tolle Deko entstanden. Die hellen Holzpfosten bekommen schon nach einigen Wochen eine silberne Patina. Selberprobieren macht einfach Freude.